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Einsätze
Schwerer Verkehrsunfall auf der B119

20. Jänner 2018

Um kurz nach 11:00 Uhr ruft die Sirene die FF Ardagger Markt zu einem schweren Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf die B119. Innerhalb weniger Minuten rücken VORAUS, TANK und MTF Ardagger Markt zum Unfallort im Bereich der Donaulände aus. Ein PKW ist aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und über die Betonleitwand und die dahinterliegende Böschung abgestürzt. Der Unfalllenker wurde bereits von Ersthelfern intensiv betreut. Die nach kurzer Zeit eingetroffenen Rettungskräfte des Roten Kreuzes setzten die Reanimation des Verunglückten fort, leider konnte der Unfalllenker aber nicht mehr gerettet werden.

Die FF Ardagger Markt sicherte die Unfallstelle ab, unterstützte das Rettungsteam und baute einen Sichtschutz um den Verunglückten und das Rettungsteam auf. Im Anschluss wurde der Unfall-PKW mittels Seilwinde geborgen und an einen gesicherten Abstellplatz verbracht.

Alarmierte Einsatzkräfte:

  • FF Ardagger Markt
  • FF Ardagger Stift
  • FF Stephanshart
  • Rotes Kreuz Amstetten
  • Polizei Amstetten

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Sturmeinsätze Fuchshof und L6058

29. Oktober 2017

Schon seit mehreren Stunden stehen zahlreiche Feuerwehren in Österreich aufgrund eines starken Sturmes im Einsatz. Kurz vor Mittag erreicht ein Notruf auch die Feuerwehr Ardagger Markt. Die Gemeindestraße in der Rotte Fuchshof ist durch ca. 15 umgerissene Bäume blockiert. Da im betroffenen Bereich der Gemeindestraße das Gelände sehr eng ist, müssen die Bäume mit Unterstützung eines Traktors aus dem betroffenen Bereich geschleppt werden.

Noch bevor dieser Einsatz beendet wid, rückt ein Teil der Mannschaft bereits zum nächsten Einsatz aus: Die Landesstraße von Ardagger Markt nach Wallsee ist über mehr als 100 m von abgebrochenen Ästen übersäht. Die Straße wird von den gröberen Ästen befreit und zur weiteren Reinigung und Absicherung der Straßenmeisterei übergeben.

Nach ca. 2,5 Stunden sind die Einsätze beendet und die Einsatzfahrzeuge stehen wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B119

31. August 2017

Um 6:15 Uhr wurde die FF Ardagger Markt durch die Sirene zu einem Verkehrsunfall auf der B119 beim Autohaus Schnabel alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten 2 PKW seitlich und frontal und wurden schwer beschädigt zwischen die abgestellten Neuwagen des Autohauses geschleudert.

Beim Eintreffen am Einsatzort saßen beide Lenker verletzt in ihren Fahrzeugen, wobei einer davon im Fahrzeug eingeklemmt war. Der Einsatz wurde durch den Einsatzleiter in 2 Abschnitte mit jeweils einem Unfallfahrzeug auf die FF Stephanshart und die FF Ardagger Markt aufgeteilt. Die ebenfalls alarmierte FF Ardagger Stift stand als Reserve bereit. Das Rote Kreuz stand mit 2 NEF's und zwei RTW's im Einsatz, die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und führte die Erhebungen zum Unfallhergang durch.

Die beiden Fahrzeuglenker wurden schonend aus ihren Fahrzeugen gerettet, wobei in einem Fall auch das hydraulische Rettungsgerät zum Einsatz kam. Die Bergung der Unfallfahrzeuge wurde durch die FF Ardagger Markt mittels Abschleppachse durchgeführt.

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Schiffsbergung Donau

6. Juni 2017

Ein privates ausländisches Oldtimerschiff fuhr aus unbekannten Gründen zwischen dem rechtem Donauufer und den beiden Schotterinseln vor Ardagger Markt gegenwärts in seichte Gewässer ein. Bei Strom-km 2085,2 fuhr es auf eine Schotterbank auf und saß fest. Nachdem Einsatzkräfte der Schifffahrtsaufsicht vergeblich versucht hatten das Schiff wieder in tiefere Gewässer zu ziehen alarmierten diese die örtlich zuständige FF Ardagger Markt zur Unterstützung.

Innerhalb weniger Minuten war das Vorausrüstfahrzeug vor Ort und versuchte mit der eingebauten Seilwinde vom Ufer aus das Schiff wieder flott zu machen. Dabei wurde die Zugkraft durch Einscheren des Zugseils verdoppelt und das 30 to schwere Schiff konnte von der Schotterbank gezogen werden und danach die Fahrt wieder fortsetzen.

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Verdacht auf Rauchgas in Wohnräumen

30. Jänner 2017

Am Montag, den 30. Jänner 2017, wurde die FF Ardagger Markt um ca. 18:00 Uhr aufgrund von unerklärlichen Rauchgasgeruchs in einem Wohnhaus alarmiert. Die Besitzer waren deshalb besorgt, dass sich gefährliche Rauchgase in den Wohnräumen ausgebreitet haben könnten. Mithilfe eines Gasmessgeräts wurden die Räume kontrolliert. Da das Gerät keine großen Schwankungen im Kohlenmonoxid- und Kohlendioxidanteil anzeigte, konnte Entwarnung gegeben werden

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